Donnerstag, 18. August 2016

Vielfalt oder Anders sein

Hallo ich grüße dich, schön das du meinen Artikel liest.

Meine jüngste Tochter ist 7 Jahre alt. Mit ihr entstehen Gespräche über unser Familienleben, weil es anders ist, aufgrund unseres alltäglichen Familienlebens, Mama wohnt alleine mit ihren Kindern und eines davon hat eine Behinderung. Ebenso erlebt sie innerhalb unserer Freizeitaktivitäten mit, das es Kinder gibt, die bei Pflegeeltern aufwachsen. 

Spannend ist es dann immer wieder, ihr achtsam zu vermitteln, in Gesprächen ihr zu erklären, das wir eine Familie sind aus Mama, Schwestern und ihr und dem das sie eine behinderte Schwester hat, die im Alter von 6 Jahren ihre Behinderung bekam und dieses Familienleben okay ist, so wie es ist.

Für die Kleine ist unser Familienleben Alltag, dennoch bemerkt sie den Unterschied zu den Familien in ihrem Freundeskreis. Das dieser Unterschied eine Vielfalt ist im Zusammenleben vermittle ich ihr in Gesprächen.
Auch kommen Gespräche zustande, ob Eltern verheiratet sein müssen, wenn sie Kinder haben und sie erfährt, das die Eltern ihrer einen Freundin unverheiratet sind und Kinder haben.
An realen Beispielen lässt sich Vielfalt einfach erklären. 

Ebenso wie sie erlebt, das die Andersartigkeit oder Vielfalt auch heißen kann, das es Kinder gibt, die in einer Pflegefamilie aufwachsen. 

Seit eineinhalb Jahren haben wir einen Hund, mit dem wir ein Hundetraining absolvieren. Zu dem Hundetraining begleitet die Jüngste ab und zu ihre erwachsene Schwester mit dem Hund und erlebt, wie dort Kinder dabei sind, die den Vornamen sagen zu dem Pflegevater oder der Pflegemutter und wie offen die Pflegeeltern darüber reden, das die beiden Kinder ihre Pflegekinder sind. 

Oder an einem Tag, als wir am Spielplatz waren und eine Familie mit 2 Kindern auf den Spielplatz dazukam, wovon eines behindert ist. 

Für meine Tochter völlig normal, dann nicht das Kind oder die Familie anzustarren. Sie schaut offen und interessiert auf die Andersartigkeit und stellt hinterher wissbegierig wie sie ist, alle ihre Fragen, die sie beschäftigen. 

In diesem Sinne wünsche ich dir heute einen offen interessierten Tag und

bleib einfach achtsam mit dir. 



    



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