Mittwoch, 22. Mai 2019

stimmige Entscheidungen treffen

Hallo ich grüße dich herzlich. Schön das du meinen Beitrag liest. Unten kannst du mir gerne in den Kommentaren schreiben, wie dir dieser Beitrag gefallen hat.

Wenn du das erste Mal in meinem Blog liest, hier ein paar Infos für dich: seit 28 Jahre erziehe ich meine 4 Kinder, seit 16 Jahren alleine, zu dem ich mich bewusst entschieden habe.
Mittlerweile sind drei meiner Kinder erwachsen, die Jüngste ist 9 Jahre alt.
Meine älteste Tochter hat eine Behinderung, seit ihrem 6.Lebensjahr durch eine Erkrankung.

Die vielen Erfahrungen meiner letzten 20 Jahre haben mich motiviert, Menschen zu beraten.
Sehr gerne gebe ich mein Wissen, dass ich in meinen letzten 20 Jahren gesammelt habe an andere weiter, damit auch das Leben von anderen einfach leichter sein darf.
So erlebe ich in meinen Intensiv Coachings, oder auch in meinen Kurz Coachings, wie sich innerhalb von nur 14 Tagen, das Leben meiner Klienten entspannt und sie sich erleichtert fühlen, wieder Freude an ihrem Arbeitsplatz haben, oder wie sie innerhalb von nur 3 Monaten es erreichen von der dicksten Beziehungskrise, die kurz vor der Trennung stand, dem Lebenspartner einen Heiratsantrag stellen können und glücklich und stolz sind, diszipliniert an sich und ihren Themen gearbeitet zu haben.

Mein letzter Blog Beitrag ist fast 2 Jahre her...... in diesen beiden letzten Jahren habe ich sehr viele bewusste Entscheidungen getroffen, die für mich viel Erleichterung gebracht haben, auch wenn zuerst mal viel Chaos entstanden ist.
Angefangen hat alles damit, das ich sehr unzufrieden war, mit dem Wohnort, mit der Wohnsituation, mit der schulischen Situation und ich mir ehrlich eingestanden habe, das ich selbst an dieser Unzufriedenheit etwas ändern kann.
Also traf ich nach 20 Jahren die Entscheidung, mich von dem Wohnhaus zu trennen und dem Wohnort, der nicht mehr zu mir und meinem Leben passte - der Ort bzw. die Umgebung boten zu wenig Vielfalt, zu wenig Möglichkeiten an Unternehmungen, Kursen und Weiterbildung, zu wenig das meine Bedürfnisse erfüllte. Dazu hätte ich jedes mal mindestens 30 Minuten fahren müssen.
Wie wichtig es ist gesunde stimmige Entscheidungen zu treffen merkte ich ab Sommer 2017, denn ab da traf ich gefühlt so viele bewusste stimmige Entscheidungen, wie in meinen letzten Jahren davor nicht.
Wie häufig erlebe ich:
  • das man unzufrieden ist,
  • alle Gedanken durch spielt etwas zu ändern,
  • alle Gedanken gegeneinander abwägt und doch nicht den Mut hat, einfach mal seine Entscheidungen umzusetzen
  • es sich schön redet, das doch alles gar nicht so schlimm ist
  • dass man doch nur z.B. ein neueres Auto braucht, einen anderen Arbeitsplatz, einen neuen Partner.... und dann alles wieder gut ist, man dann zufrieden ist
  • Entscheidungen aufschiebt
  • man zu sich selbst nicht ehrlich ist und sich eingesteht, das man schon eine längere Zeit eine latente Unzufriedenheit spürt
  • man die Unzufriedenheit verdrängt und nicht ernst nimmt, so als wäre es eine harmlose Erkältung die wieder verschwindet
Nachdem mein Wohnhaus verkauft war, die erwachsenen Kinder ihre eigenen Wohnsituation gefunden hatten, gönnte ich mir ab Januar 2018 für 5 Monate eine Auszeit auf den Kanaren.
Meer und Sonne jeden Tag brachten mir Ruhe und meine Klarheit wieder, die ich, aufgrund der mega vielen herausfordernden Regelungen und Auseinandersetzungen, die ich so geballt 2017 erlebte, verloren hatte.
Seit meiner Auszeit gelingt es mir immer einfacher und schneller klarere Entscheidungen zu treffen - auch wenn es noch so kleine Entscheidungen sein mögen.
Entscheidungen wie
  • welcher zwischenmenschliche Kontakt fühlt sich stimmig an für mich
  • welcher zwischenmenschliche Kontakt fühlt sich nicht mehr stimmig an und ist besser, wenn der Kontakt beendet wird
  • welche Interessen möchte ich wieder regelmäßig umsetzen, wie tanzen gehen, oder ins Theater gehen, einen Vortrag besuchen,
  • welcher Kurs bereitet mir Freude
  • was interessiert mich
  • in welchem Themenbereich möchte ich mich weiterbilden
  • welche Unternehmungen bringen mir Ruhe
  • welche Unternehmungen inspirieren mich
  • welche Aufgaben warten neu auf mich
Seither fühlt sich mein Leben viel lebendiger an, viel bunter und vielfältiger.

Seither achte ich darauf, mir regelmäßig Ruhe und Rückzug in der Natur zu gönnen, um meine Akkus aufzuladen, auf meine Kräfte zu achten und darauf zu achten nicht wieder leer zu laufen.
Häufig erlebe ich in Gesprächen mit anderen, das andere erstaunt sind, das ich trotz meiner Schicksalsschläge, so viel Ruhe ausstrahle und anderen Menschen beratend zur Seite stehen kann.

Wenn du gerade vor einer für dich unlösbaren Herausforderung stehst, kann ich dir nur empfehlen, dir Hilfe von jemand Außenstehenden zu suchen und dich unterstützen zu lassen - es lohnt sich so sehr, sein Leben lebendig zu leben und im Einklang mit sich und seinen Bedürfnissen zu leben und wenn es bedeutet, erst einmal sein Leben völlig auf den Kopf zu stellen, alle Puzzleteile von seinem Leben auseinander zu nehmen und wieder neu zu ordnen - damit das Leben entstehen kann, wovon du schon lange geträumt hast.

Sei einfach achtsam mit dir - meistere einfach Dein Leben - ALLES ist bewältigbar
deine Daniela Christ Beratung




Mittwoch, 28. Juni 2017

Wunder geschehen immer noch

Heute passend zu meinen Zeilen das Lied von Nena "Wunder geschehn" 


Seit 25 Jahren erziehe ich meine vier Kinder, die meiste Zeit alleine. Ich sehe mich nicht mehr als Mutter, sondern als Lebensbegleiter meiner Kinder. Sie zu begleiten in ihr erwachsenes unabhängiges Leben, dafür habe ich unter unseren komplexen, herausfordernden Bedingungen viel getan.

Gerade im Hinblick auf meine älteste Tochter, die mit 6 Jahren durch eine lebensbedrohliche Erkrankung behindert wurde, war das ein suchender Weg, ab von der Norm, was man einem behinderten Menschen zutrauen kann, oder was man aufgrund ihrer Diagnose erwarten kann, was sie mit 25 oder 30 Jahren einmal können wird - ist für mich völliger Blödsinn - sie in eine Norm zu pressen, zu entscheiden was sie können wird und was nicht. Sie beweist mir täglich, was sie noch interessiert und wozu sie bereit ist, mehr lernen zu wollen. 

Die letzten Wochen wollte meine Tochter lernen unabhängig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrer Arbeitsstelle in einem Einkaufsmarkt für behinderte Menschen zu fahren. 

Die Herausforderung war es, das wir in einem Dorf wohnen, in dem morgens zur Schulzeit, dann um 8 Uhr und wieder um 12 Uhr ein Bus aus dem Ort fährt.....
Was aber in den Schulferien?  Wie kommt meine Tochter da zu ihrer Arbeit, die 18 km entfernt liegt von unserem zu Hause.
Welche Optionen gibt es? Umziehen, näher zu ihrer Arbeit, was heißen würde, das die Jüngste die Schüle wechseln würde?

In den letzten Wochen habe ich viele Ideen gedanklich durchgespielt und seit dieser Woche läuft alles wie am schnürchen: meine Alteste fährt morgens mit den Schülern, muss einmal umsteigen, was auch eine kleine Herausforderung war, weil sie an der Bushaltestelle den für sie richtigen Bus in den richtigen Ort finden muss, doch dank hilfreicher Mitfahrer und Busfahrer, die sie super unterstützen kommt sie täglich pünktlich zu ihrer Arbeit. 

Den Nachhauseweg fährt sie seit dieser Woche ebenso entspannt, weil sie merkt, dass wenn sie ihren Bus verpasst hat, der nächste 30 Minuten später fährt und sie den Anschlussbus nach Hause erreicht. 
Ab und zu hat sie den Anschlussbus nicht erreicht. Seit April bedient sie ihr Handy - das bis dahin für sie nicht vorstellbar war. Doch seit sie Bus fahren gelernt hat, hat sie parallel gelernt ihr Handy zu bedienen, um mir anzurufen um mir zu berichten, das sie gut angekommen ist oder um mich zu bitten sie abzuholen. 

An einem Tag an dem sie ihren Anschlussbus nicht erreicht hatte, bin ich mit ihr an der Bushaltestelle stehen geblieben um ihr zu zeigen, das der letzte Bus zu uns in den Ort kurz vor 18 Uhr kommt. Habe ihr damit Stabilität und Sicherheit vermittelt um ihr zu verdeutlichen: es gibt immer eine Lösung, wenn es der Bus nicht ist, dann ruft sie mich an oder ihre Schwester, die mittlerweile auch Auto fahren kann.

Wunder geschehen - immer noch und es gibt immer eine Lösung :-)



 

Montag, 8. Mai 2017

schwieriger Umgang mit dem anderen Elternteil

Hallo ich grüße dich herzlich, meine Name ist Daniela Christ.
Wenn du das erste Mal in meinem Blog liest, hier ein paar Infos für dich: seit 26 Jahre erziehe ich meine 4 Kinder, seit 14 Jahren alleine, zu dem ich mich bewusst entschieden habe. Mittlerweile sind drei meiner Kinder erwachsen, die Jüngste ist 7 Jahre alt. Meine älteste Tochter hat eine Behinderung, seit ihrem 6.Lebensjahr durch eine Erkrankung. 

Die jüngste Tochter ziehe ich seit ihrer Geburt alleine groß, denn seit 7 Jahren gibt es keine gemeinsame respektvolle Dialogebene seitens des Vaters, der findet, das die Mutter alle Aufgaben für das gemeinsame Kind zu erfüllen hat, wie Kleidung kaufen, Kindergeburtstage feiern, und die Kleine nach dem Vater - Wochenende nach Hause kommt, frustiert erzählt, das Papa arbeiten musste, in der Zeit in der sie bei ihm ist, oder sie erzählt, das sie am Sonntag nur gefrühstückt haben. 

Das Bedürfnis meiner Jüngsten seitens ihres Vaters wird wenig erfüllt, weder das Bedürfnis nach gemeinsam verbrachter Zeit, noch nach geregelten Essenzeiten. Wenn beide einen Film zusammen ansehen, schläft der Vater ein...

Die letzten Jahre waren geprägt von Gesprächen beim Jugendamt, die dass einzige Ergebnis brachten, dass meine Jüngste geregelt zu ihrem Vater geht.  Davor war es üblich, das er immer wieder 6 Wochen keinen Umgang zu seinem Kind hatte - ohne je zu Begründen weshalb...

Je älter sie wird, je mehr fällt ihr auf, was ihr im Umgang fehlt, bzw. was unerfüllt bleibt.

Ein Mann, der als er Vater wurde die schönsten Versprechungen machte, wie er für sein Kind da sein wird...., der allen erzählen kann, wie wunderbar er für sein Kind sorgt - nur das dies leider mit dem realen Leben seiner Tochter sehr wenig zu tun hat. Er ist weit über 50 Jahre alt, hat schon einige Persönlichkeitsseminare und Ausbildungen gemacht und setzt davon wenig um.

Mich fordert es hier, soweit es mir möglich ist, neutral zu bleiben. 

Viel mehr heisst die stimmige Lösung für mich zu akzeptieren was mit dem Vater nicht möglich ist: 
  • das sind respektvolle Gespräche über Abstimmungen der Umgangstage
  • Dialoge über die Bedürfnisse seines Kindes, wenn sie bei ihm ist und
  • was ein Kind braucht, wenn sie beim anderen Elternteil ist.
  • ehrliche Dialoge, ohne den anderen durch Belügen zu täuschen

Das Geschenk an der Situation für mich ist es, mich immer wieder selbst zu hinterfragen, wenn der andere - und dabei ist es egal ob es ein anderer Elternteil, ein Familienmitglied, ein Arbeitskollege, oder.... ist - sich auf seine Weise verhält, in wie fern ich auf sein Verhalten eingehe, ich mich auf seine Strategien einlasse, in dem ich sie mit mache, in dem ich auf Dialoge einsteige oder in wie fern ich mich auf sein Verhalten distanziere und bei mir bleibe, Dialoge bleiben lasse, wenn diese zu keinem Ergebnis führen.

Darunter verstehe ich konkret: am kommenden WE ist Muttertag, meine Jüngste hat ein Vater - Kind - WE, bei dem der Vater nicht bereit ist, sein Kind einen Tag früher nach Hause zu bringen. 
Sein Argument ist: es ist einem Vater nicht zuzumuten, das seine Zeit reduziert wird - das würde, (laut dem Vater) in der Umgangsregelung stehen....

Unternommen habe ich mehrfach, weil meine Jüngste sich sehr auf den Muttertag freut, mit ihm zu klären, das die Kleine am Muttertag bei mir sein kann. 
Der Vater stellt sich stur. 

Die Lösung für meine Jüngste und mich ist es - wir freuen uns auf Montag und das wir da gemeinsam Muttertag miteinander feiern und nicht frustriert sind, wenn sich ein anderer stur stellt und quer legt. 

Häufig erlebe ich in Konfliktsituationen von getrennt lebenden Eltern, das vergessen wird von demjenigen bei dem die Kinder leben, das die betroffene Person anerkennen kann für sich selbst, wie wertvoll sie für das eigene Kind ist und anzuerkennen, wie viel man selbst gutes für das Kind umsetzt und wie wichtig es ist, egal wie sich ein anderer verhält, sein Kind zu stärken. 

In diesem Sinne wünsche ich dir, bleib einfach achtsam mit dir und deinem Kind, bis bald.












 


Mittwoch, 26. Oktober 2016

Das schönste Kompliment

Hallo ich grüße dich herzlich, schön das du meinen Artikel liest.

Seit 25 Jahren erziehe ich meine vier Kinder, die meiste Zeit alleine. Ich sehe mich nicht mehr als Mutter, sondern als Lebensbegleiter meiner Kinder. Sie zu begleiten in ihr erwachsenes unabhängiges Leben, dafür habe ich unter unseren komplexen, herausfordernden Bedingungen alles getan.

Gerade im Hinblick auf meine älteste Tochter, die mit 6 Jahren durch eine lebensbedrohliche Erkrankung behindert wurde, war das ein suchender Weg, ab von der Norm, was man einem behinderten Menschen zutrauen kann, oder was man aufgrund ihrer Diagnose erwarten kann, was sie mit 25 oder 30 Jahren einmal können wird - ist für mich völliger Blödsinn - sie in eine Norm zu pressen, zu entscheiden was sie können wird und was nicht. Sie beweist mir täglich, was sie noch interessiert und wozu sie bereit ist, mehr lernen zu wollen. 

Vor 8 Jahren trafen wir beide eine gemeinsame Entscheidung: sie möchte in einem Einkaufsmarkt für behinderte Menschen arbeiten. 
Schon alleine das ist ein Widerspruch: ein behinderter Mensch und Entscheidungen treffen....weil Menschen mit Behinderung häufig eine Kompetenz abgesprochen wird, so als wäre sie ein ewig kleines unmündiges Kind.

Gestern besuchte ich meine älteste Tochter in ihrem Cap - Markt, in dem sie momentan ein Praktikum absolviert. Bis sie das Praktikum ausüben konnte, war es eine richtige Herausforderung, Gruppenleiter davon zu überzeugen, die der Meinung sind, das sie vieles scheinbar nicht kann, das Praktikum ausprobieren zu lassen.

Immer wieder fällt mir gerade im Hinblick auf ihr Leben auf, wie oft ich schon zu hören bekam, was sie alles können wird und was nicht - und jedes Mal lagen diese Menschen mit ihrer Einschätzung völlig daneben.

Gestern im Gespräch dann mit der Leitung des Cap Marktes, die mir sagte: "Ich habe mich persönlich dafür eingesetzt, das ihre Tochter bei uns bleiben kann".

Wow. Was für ein Kompliment für mich als Mutter und Lebensbegleiter. Es gibt Menschen, die mit meinen Kindern arbeiten, oder sie als Lehrer unterrichten, die spüren, das meinen Kindern etwas sehr Wesentliches mitgegeben wurde und das meine Kinder einfach anders erzogen sind: Kompetenz in ihre eigenen Fähigkeiten und der Glaube an sich selbst, das sie wertvoll sind, jedes einzelne für sich - auch wenn sie durch eine Erkrankung zuerst einmal nichts mehr konnte, erleben musste, wie es ist, mit 7 Jahren noch einmal von vorne alles lernen zu müssen, obwohl sie es schon konnte. Oder wertvoll zu sein, auch wenn die Eltern getrennt sind. 

In diesem Sinne wünsche ich dir, das du gerade, wenn du entschieden hast, oder es entschieden wurde, das du deine Kinder alleine erziehst, deinen Kindern genau das mitgeben kannst: das sie wertvoll sind, genauso wie sie sind!!

Bleib einfach achtsam mit dir und deinen Kindern.

 


 
  


Freitag, 21. Oktober 2016

Die dritte im Bunde wird 18 Jahre alt

Hallo, ich grüße dich herzlich, schön das du hier liest.

Meine dritte Tochter wird 18 Jahre alt, erwachsen, und bei jedem meiner Kinder blicke ich zurück.
Es war nicht immer leicht, entspannt oder einfach - gerade weil ich mich entschieden hatte, meine Kids alleine groß zu ziehen. 

Gerade im Rückblick fällt mir auf, ja ich würde es genauso noch einmal machen, trotz aller Hürden, Hindernisse, Herausforderungen - das alles hat mich viel gelehrt. Vor allem eines: egal welcher Sturm tobt, welcher Orkan gerade meint über mich hinweg fegen zu müssen - bleib einfach entspannt, sorge gut für dich und die Kinder, dann geht auch dieser Sturm vorüber :-).

Jede Entscheidung, die ich in meinen letzten Jahren getroffen habe, war genau richtig und wichtig und vor allem gut - 

Fühle ich mich alt? Nein :-). Ich fühle mich reif an Erfahrung, reif daran gewachsen zu sein und reif genug um Ratschläge von Aussenstehenden belächeln zu können und ihnen zu erwidern, das wir gerne für 4 Wochen das Leben tauschen können ;).

In diesen letzten 18 Jahren habe ich gelernt zu mir zu stehen, zu meinem Weg den ich gehe zu stehen, gut für mich und meine Kids zu sorgen, für sie dazu sein. 

Meine Älteste arbeitet seit 6 Wochen in einem Cap - Markt, einem Einkaufsmarkt in dem Menschen mit Handicap arbeiten und sie geht jeden Morgen fröhlich und gut gelaunt aus dem Haus. Meine 2. Tochter wird im Sommer 2017 ihre Ausbildung beenden, meine 3. Tochter, ist mitten in der Ausbildung und die Kleinste im Bunde lernt fleißig in der 2. Klasse, da sie sehr wissbegierig und neugierig ist. All das ist nur möglich, das sie sich so toll entwickeln konnten, weil ich für meine Kinder da war, als Lebensbegleiterin :-).   

In diesem Sinne wünsche ich heute eine entspannte Erziehungszeit und bleib einfach achtsam mit dir und deinen Kindern :-)